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Projekt - Bau eines Saales in Guljaevka

Im Jahre 2006 habe ich mit finanzieller Unterstützung meiner Mutter ein Grundstück in Guljaevka, einem Dorf in Sibirien, gekauft und begonnen, einen Saal zu bauen, für die Dorfgemeinschaft, für meine eigene Chorarbeit und  für die Menschen hier in der Gegend überhaupt, mit dem Ziel, Kultur zu schaffen und zu unterstützen, zu singen, zu tanzen, Theater zu spielen, usw., aber auch für Seminare mit Menschen aus Deutschland, Europa und Russland, für einen menschlichen und kulturellen Austausch, nicht zuletzt, um das Verständnis füreinander und das friedliche Miteinander (Europa und Russland) zu stärken.

Saal 2
Im Herbst 2009 wurden die ersten Balken aufgerichtet. Hier mit Blick aus dem Süden. Die Wände werden 5 Meter hoch, damit im Saal eine entsprechend günstige Akustik entsteht.

Saal 3














Die Form des Saales ist dem Turmzimmer auf der Burg Belzig entnommen. Dort habe ich mit meinem ersten Chor geprobt und die Akustik hat mir sehr gefallen. Hinter dem Saal ist eine Küche geplant, um auch einen Cafe-Betrieb  oder Tanz-Abende mit Bewirtung zu ermöglichen.

Saal 4
Hier in der Ansicht von Süd-Westen sieht man, dass es sich um die Fusion von zwei Gebäuden handelt, rechts der Saal und links die Küche mit noch zwei Geschoßen darüber, die ich dann später zu Wohnraum für die Familie umgebaut habe. Das kleine Türmchen verbindet diese beiden Einheiten miteinander.
Das Fachwerk ist hier fertig und trägt bereits das Dach (Frühjahr 2010)

Saal 5










Im Sommer 2010 wurden dann die Wände innen und außen verschalt und mit Isoflock gedämmt (ausgeblasen).

Im Sommer 2011 hat dann der Chorsommer stattgefunden mit 14 Teilnehmern aus Deutschland und Österreich sowie vielen RussInnen aus den umliegenden Dörfern. Hier ein Bild vom Chor, der im Saal singt.

Saal 6


Während des Chorsommers wurde auch viel gearbeitet. Dabei wurden unter anderem die Fenster des Saales eingebaut.

2012 und 2013 kamen dann unsere Kinder zur Welt und seither hat der Bau von Wohnraum für die Familie und deren Versorgung Vorrang.
Der Bau des Wohnraumes zieht sich nun schon 8 Jahre und ich musste mir vor kurzem eingestehen, dass ich mit meinen finanziellen Möglichkeiten und dem dadurch sehr langsamen Bautempo den Saal aus eigener Kraft nicht fertig stellen kann.

Saal 2019Rechts ein Foto vom Saal im Winter 2018.

Daher habe ich im Herbst 2019 einen Spendenaufruf für diesen Saal gestartet.

Der erste Bauabschnitt ist geschafft. Wir haben die Wände innen mit einer Dampfbremse versehen und mit gehobelten Brettern verschalt. Da die Wände 5 Meter hoch sind haben wir dafür ein flexibles Holzgerüst gebaut.

GerüstVom Heizraum haben wir vier Rohre verlegt und im Saal 2 Heizkreisverteiler angeschlossen.

Wir haben 2 Türen und ein Fenster zum Wohnhaus hin eingebaut.

Durch das Fenster können aus der Küche Getränke und Essen gereicht werden,
durch die Tür daneben kann bei Cafe-Betrieb mit Tischen direkt bedient werden aus der Küche heraus.

Und die  Tür oben ermöglicht einen Zugang auf den Balkon an der Rückwand des Saales.

Nordwand mit Balkon



Derzeit wird der Balkon fertig gestellt


Für diesen ersten Bauabschnitt wurden 5767 Euro gespendet. Vielen Herzlichen Dank!


Für den nächsten Bauabschnitt (Elektrik installieren und die Wände im oberen Bereich mit Nut- und Federbrettern, im unteren Bereicht mit einer
Wandheizung und Lehmputz versehen) sind ungefähr weitere 8500 Euro nötig.


Wir freuen uns über jegliche finanzielle Unterstützung!


Bitte überweist mit Vermerk "Spende für den Saalbau" auf das Raduga-Chor-Konto:
Jan Dangendorf,
IBAN: DE47200411110587612300
BIC: COBADEHDXXX


Vielen Dank, auch im Namen aller, die diesen Saal nutzen werden.








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